Lyrik, Prosa, Drehbuch... 
                                                 Lustvolle, muntere bis fordernde, tiefe Äcker: mit Bewusstsein und Liebe besät

Psychologischer Beziehungsroman "VERLORENE GESICHTER" von Coachin, Therapeutin und Pädagogin Dr. Romina  Lutzebäck.   Toxische Beziehung und wieder glücklich sein-eine Zerreißprobe zur Selbstermächtigung.  "Schockierend, aufwühlend, echt"

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ISBN 9-783347-560123 "Am Kreuz der Rosen; Die Blutstropfen aus meiner Hand sie fielen auf den weißen Schnee- sie spielten mir die Sehnsucht nach heimatlichem Land, in dem die eigene Erinnerung ihren Namen stets würdig wiederfand." (aus: Romina Lutzebäck, Wunderblut)
ISBN 978-3-347-61990-6
ISBN 9 783347 567535 "Kakteenlandschaften: "Wenn der Mensch sich der Maschine verschreibt, wird die Maschine nicht menschlicher Überpumpte Lärmteppiche jenseits der schlanken Manöverzone..." (Romina Lutzebäck, Betonfrüchte)
ISBN 978-347-62092-6

Galerie

ISBN 978-3-347-57945-3 "..Im Spiegel Lebenskater er schreit dann dazu: in Ruhe-der nächste Tag steht willig doch bereit!", aus: Romina Lutzebäck, Schlampensalzvergiftung")
"dutch uncle auf dem heuboden! im vollbad einer virtuell gesteuerten seinsfindung: ...enthoben bleibt zumindest die einladung für das morgenrot im fast unendlichen jetzt...die reaktivierung der ameisensäure...", aus: Romina Lutzebäck, Bluthaut)
"Wir Toten sind keine Gespenster, vielmehr gerade so wie ihr. Wir sehnen uns nach eurem Fenster, die Brücken sind bei euch und -hier! Nicht findet ihr uns auf den Friedhöfen, nicht im Moor, Urnen und am Stein, nicht an Knochen, alten Gebissen und abgeworfenem dunklen Gruselgebein. Wir Toten sind keine Gespenster, wir leben und sprechen durch Seele und Geist und schauen durch alle geöffneten Fenster, sanft im neuen zu webenden Kleid. Inneres Leuchten mag euch beglücken, erheben schon durch seelischen Klang, dies mag auch Trugbilder geraderücken und währen ein irdisches Leben lang" (aus: ...liebte den tau von der birke dort drüben, Romina Lutzebäck)


ROMINA LUTZEBÄCK "Maskierter Morgen: Fensterbögen tätowieren einen Schenkel der Nacht. Aus meinen Augen betrinkt sich der Abend mit der sanften Kühle wartender Sterne...", aus: Romina Lutzebäck, Ich sprenge meine Nabelschnur)
"Hochlage: Lass die Trauben Trauben sein; befiehl ihnen nicht zu tanzen. Gönn` den Weg zum reifen Wein, doch schnitze eigene Lanzen. Die Sphinx vor dir bestimmt den Schritt. Vorbereitet magst du den Fährmann beschränken, Hydra im wilden Fluss mit Vorsatz gar ertränken, dein Weg zurück endet im Glück!" (Romina Lutzebäck, Leck beim Sezieren das Messer!")
Inspirationsfelder im Zitronenhain bei Soller: "Welche Tore zur Welt hinter dem Schleier der Dinge? Frauen an der Tür wie Frühstücksmilch?" (aus: Romina Lutzebäck, Geheimcode entschlüsselt. Der Seele die Uhr-Bewusstseinslyrik).
"Hinter den Gardinen schüchterne Beute, der Sonne entliehen-" (aus: Romina Lutzebäck "...und nahm es nicht..." Gedichte im Zauber der Welt)

Impressionen